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Polizei-Einsatz wegen Plüschtier auf Gleisen
Heute sorgte ein ungewöhnlicher Vorfall an den Gleisen der Elsenheimer Straße für einen Einsatz. Die Polizei wurde gegen Mittag gerufen. Zunächst wurde angenommen, ein Hund sei von einem Zug überfahren worden. Doch es handelte sich nicht um ein verletztes Tier, sondern um ein großes Plüschtier.
Gleissperrung und schnelle Reaktion der Polizei
Der Vorfall ereignete sich gegen 12 Uhr, als Zeugen einen wohl lebloses Tier auf den Gleisen der Elsenheimer Straße entdeckten und sofort den Notruf wählten. In der Annahme, dass ein Hund von einem Zug erfasst worden war, trafen schnell Einsatzkräfte der Polizei und der Bahn ein, um die Situation zu überprüfen. Die Gleise wurden kurzfristig gesperrt, um eine Gefährdung von Fahrgästen und Zugpersonal zu vermeiden.
Überraschende Wendung
Als die Polizisten die Stelle des vermeintlichen Unfalls genauer untersuchten, stellte sich der vermeintlich überfahrene Hund als großes Plüschtier heraus. Das Stofftier war offenbar von einem Zug überrollt worden.
Der Einsatz wurde beendet, als klar wurde, dass es sich nicht um ein echtes Tier handelt.